Gebetszug für das uneingeschränkte Recht der ungeborenen Kinder auf Leben am 10.04.2015

Am 10. April 2015 fand um 17 Uhr der Gebetszug für das uneingeschränkte Recht der ungeborenen Kinder auf Leben statt. Zunächst beteten die Teilnehmer in der Humboldtstraße den Kreuzweg für die ungeborenen Kinder (ab 01:40).
In der Kaiser-Joseph-Straße konnte die Polizei nur mit Mühe die rechtswidrigen Sitzblockaden der linksradikalen Lebensrechtsgegner, die trotz mehrmaliger Aufforderung durch die Polizei (ab 08:36) von sich aus die Straße nicht freigaben, räumen (ab 13:34) und sie nur im Schritttempo zurückdrängen (ab 14:47). Es wurden ca. 45 der linksradikalen Lebensrechtsgegner vorübergehend festgenommen.

Die ca. 130 friedlichen Teilnehmer zogen betend und singend durch die Kaiser-Joseph-Straße (ab 11:41) zum Kartoffelmarkt , auf dem Walter Ramm, Vorsitzender der Aktion Leben e.V. eine sehr gute Abschlussansprache hielt, von der ich aufgrund eines Akku-Fehlers meiner Kamera leider nur den zweiten Teil aufnehmen konnte (ab 25:56).
Moderiert wurde der Gebetszug von Pater Peter Lang FSSPX (Priorat Rheinhausen).

In einem zivilisierten Rechtsstaat sollte das uneingeschränkte Recht der schwächsten und wehrlosesten Menschen, nicht getötet zu werden, etwas absolut Selbstverständliches und allgemeiner Konsens sein. In unserem Staat ist dieses uneingeschränkte Recht schon lange nicht mehr gegeben. Und für dieses Recht einzutreten, ist an vielen Orten nur noch unter Polizeischutz gegen lautstarke u. rechtswidrige Blockadeaktionen linksradikaler Lebensrechtsgegner möglich.

Hier ein Pressebericht der Polizei:
www.presseportal.de/…/pol-fr-freiburg…