Gesetz in Österreich

Abtreibung = UNRECHT im RECHTSSTAAT


Auch wenn der Staat dieses Unrecht seit 39 Jahren zulässt. Und damit das ungeborene Kind nicht schützt, ist das nicht in Ordnung. Unterhalb steht der Gesetzestext.

Vor allem die Spätabtreibung ist in Österreich bis zur Geburt bei einer Möglichen Behinderung des Kindes möglich. Man kann von einen Kind das im 7. oder 8. Schwangerschaftsmonaten abgetrieben wird nicht von einen Stück Gewebemasse sprechen.

siehe externer Link:  http://www.meinbaby.info/spaetabtreibung.aspx
und  http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/abtreibung07.php

Durch die Abteibungsgesetze hat ein Kind vor der Geburt keine Menschenrechte.

Immer dann wenn man ein Kind haben möchte, spricht man von Kind, wenn es unerwünscht ist, gibt man die Bezeichnung Fötus oder Embryo, gibt das nicht zu denken.

Begiffserklärung

Am 1.Jänner 2010 ist es 35 Jahre her, das die Abtreibung in Österreich per Gesetz erlaubt ist. Die sogenannte Fristenlösung. Von Anfang an war es Unrecht an den wehrlosesten unserer Gesellschaft. Erschütternd ist nur wie Selbstverständlich Abtreibung geworden ist, und fast niemand mehr Widerstand leistet. Zum Teil ist Widerstand auch schon verboten, weil man vor Abtreibungskliniken nicht mehr informieren darf.

 

Gesetzliche Regelung in Österreich

Am 1.1.1975 traten folgende Artikel in Kraft:
§97 StGB, Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs

(1) Die Tat ist nach §96 nicht strafbar,

1. wenn der Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn der Schwangerschaft nach vorhergehender ärztlicher Beratung von einem Arzt vorgenommen wird; oder
2. wenn der Schwangerschaftsabbruch zur Abwendung einer nicht anders abwendbaren ernsten Gefahr für das Leben oder eines schweren Schadens für die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren erforderlich ist oder eine ernste Gefahr besteht, daß das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde, oder die Schwangere zur Zeit der Schwängerung unmündig gewesen ist und in allen diesen Fällen der Abbruch von einem Arzt vorgenommen wird: oder
3. wenn der Schwangerschaftsabbruch zur Rettung der Schwangeren aus einer unmittelbaren, nicht anders abwendbaren Lebensgefahr unter Umständen vorgenommen wird, unter denen ärztliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist.

(2) Kein Arzt ist verpflichtet, einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen oder an ihm mitzuwirken, es sei denn, daß der Abbruch ohne Aufschub notwendig ist, um die Schwangere aus einer unmittelbar drohenden, nicht anders abwendbaren Lebensgefahr zu retten. Dies gilt auch für die im Krankenpflegefachdienst, in medizinisch-technischen Diensten oder im Sanitätsdienst tätigen Personen.

(3) Niemand darf wegen der Durchführung eines straflosen Schwangerschaftsabbruchs oder der Mitwirkung daran oder wegen der Weigerung, einen solchen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen oder daran mitzuwirken, in welcher Art immer benachteiligt werden.

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