Abtreibung = Unrecht im Rechtsstaat
Aufruf zum Gebet
Leider wird bei dem Unrecht der Abtreibung immer mehr von einen Recht auf Abtreibung gesprochen. Dies ist bis jetzt noch nicht der Fall.
Schade ist nur wie massiv man in der Öffentlichkeit wirbt für die Abtreibung.
z.B. Mit Plakaten in der U-Bahn.
Eine Frau muss sich nicht schämen, wenn sie ein Kind abtreiben lässt.
Glaubt ihr, dass ihr in dem Moment, wo ihr das Baby seht, noch daran denken werdet, wie es wäre, wenn ein Mann euch wegen des Kindes nicht will? Es ist EUER Kind und der Instinkt einer Frau ist es, dieses zu schützen. Deswegen ist es absolut unmenschlich sein eigenes Kind zu töten... Wenn von hundert Frauen 99 jetzt den Kopf schütteln und eine davon mich versteht, dann konnte ich wenigstens ein Leben retten. Ein Leben, von dem wir heute noch nicht wissen, was Gott großartiges damit vorhat...
Vanessa, September 2005, Quelle: http://www.pro-leben.de
Wir alle laden Schuld auf uns wenn wir den schwächsten in unserer Gesellschaft nicht das Recht auf Leben zustehen.
Ich bin nicht für eine schwere Bestrafung, sondern das man UNRECHT nicht zu RECHT ummoduliert wird und damit Geschäfte gemacht werden. Leben beginnt mit der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle, nicht ob es in Bauch der Mutter oder außerhalb ist.
In Österreich kann ein Kind bis zur Geburt getötet werden (in gewissen Fällen) ohne Strafandrohung, dies ist ein Skandal der mich traurig macht.
Die Gründe wieso ich dies auf meiner Internetseite publiziere: Sehr oft ist die erste Frage wenn eine Frau ein Kind erwartet, wollen sie das Kind überhaupt. Es wird angenommen das man ein Kind ablehnt und es töten möchte.
Weiters wenn man aus Erzählungen hört, das es Menschen gibt die nicht verhüten und dann die Freundin zwingen das Kind abzutreiben.
| Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoss ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen. Sogar in der Heiligen Schrift steht: "Selbst wenn die Mutter ihr Kind vergessen könnte, ich vergesse es nicht". Aber heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts. In den Zeitungen lesen wir dieses und jenes, aber niemand spricht von den Millionen von Kleinen, die empfangen wurden mit der gleichen Liebe wie Sie und ich, mit dem Leben Gottes. Und wir sagen nichts, wir sind stumm.
Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen - nicht ein Kind mehr - und das Kind muss sterben. Und ich bitte Sie hier im Namen der Kleinen: rettet das ungeborene Kind, erkennt die Gegenwart Jesu in ihm! Als Maria Elisabeth besuchte, hüpfte das Kind vor Freude im Schoss der Mutter in dem Augenblick, als Maria ins Haus kam. Das Ungeborene brachte Freude. Daher versprechen wir hier, jedes ungeborene Kind zu retten. Gebt jedem Kind die Gelegenheit, zu lieben und geliebt zu werden. Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption. Mit Gottes Gnade werden wir es schaffen. Gott segnete unsere Arbeit. Wir haben Tausende von Kindern gerettet, sie haben ein Heim gefunden , in dem sie geliebt werden, wo sie erwünscht sind, wohin sie Freude gebracht haben. Mutter Teresa, am 10. Dezember 1979 bei der Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo. Quelle: http://www.pro-leben.de/abtr/mutter_theresa.php | ![]() |
Die KonsequenzenWelche Risiken mit dieser Haltung verbunden sind, machte der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau in seiner Berliner Rede von 2001 deutlich: „Wer den Schutz des Lebens an seinem Beginn aufgibt, der wird das bald auch für das Ende des Lebens geltend machen können. Dann wird vielleicht gefragt: Können wir uns den hohen Pflegeaufwand am Ende des Lebens noch leisten? Wäre es nicht ökonomisch vernünftiger, Alte und Kranke willigten rechtzeitig in die Sterbehilfe ein? Die Fragen nach Leben und Sterben betreffen uns alle. Darum dürfen sie nicht allein die Sache von Experten sein“, so der Bundespräsident und weiter: „Wir können unsere Antworten nicht delegieren: Nicht an die Wissenschaft, nicht an Kommissionen und nicht an Räte.“ „Es gab eine Zeit, da sagte man, Indianer seien keine richtigen Menschen! Es gab eine Zeit, da sagte man, Juden seien keine richtigen Menschen! Es gibt eine Zeit, das sagt man, Ungeborene seien keine richtigen Menschen!“ |
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Welchen Rat würdet ihr einer Familie mit folgender Vergangenheit geben: Der Vater hat Syphilis, die Mutter Tuberkulose. Die haben bereits vier Kinder; davon ist das Erste blind, das Zweite gestorben, das Dritte taubstumm und das Vierte tuberkulös wie die Mutter. Die Mutter erwartet ein fünftes Kind, die Eltern wären zu einer Abtreibung bereit, wenn ihr ihnen dazu ratet... Ihr seid der Meinung, das Kind sollte in diesem Fall abgetrieben werden? - Dann habt ihr soeben beschlossen, Beethoven zu töten...
Weitere Informationen unter http://www.jugendfuerdasleben.at/

http://www.jugendfuerdasleben.at/einsatz_slide.php
Die "Beratungsregelung" – kein Vorbild
http://www.mamma.ch/page.asp?DH=66 Zur Regelung der Abtreibung in DeutschlandIn Österreich sei die Kindstötung im Mutterleib (noch) bei Strafe verboten. Wenn dieses Verbot unter gewissen Umständen entfalle, sei dies kein Grund von einem ‘Recht auf Abtreibung’ zu sprechen.
Quelle: http://www.kreuz.net/article.122.html
Wenn ich durch meine Internetseite nur ein einizes Leben retten kann, hat dieser Internetauftritt erreicht was ich möchte.
| Die Genforschung hat bewiesen, dass sich die Existenz des Menschen nach der Kernverschmelzung nicht mehr verändert, sondern nur noch entwickelt (Werner Arber, Nobelpreisträger). Der frühe Embryo ist bereits ein «Repräsentant des Menschengeschlechts». Das «Biogenetische Grundgesetz» von Ernst Haeckel (1866), wonach das Kind vor der Geburt im Laufe seiner Entwicklung alle Stufen einer möglichen Evolution durchläuft, von der Amöbe zum Fisch, über das niedere Wirbeltier zum Affen und schliesslich zum Menschen, ist als einer der grössten Irrtümer der Medizinalgeschichte entlarvt worden. Mit der Verschmelzung der Kernzellen setzt eine Entwicklung ein, welche ohne Unterbruch und Wende bis ins hohe Alter fortdauert und erst mit dem Tod endet. Am 21. Tag nach der Befruchtung beginnt das Herz des Kindes zu schlagen, nach sieben Wochen sind alle Organe funktionsfähig. Das Kind vor der Geburt besitzt die «Grundmitgliedschaft der Rechtsgemeinschaft» (Prof. Pedrazzini). Er hat Menschenwürde. Daraus folgt sein Anspruch auf Rechtsschutz. | |
| Quelle: http://www.mamma.ch/page.asp?DH=11 |
http://www.es-gibt-alternativen.at
